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NEWS

 

Mo Farah schreibt Geschichte

© Keystone

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Großbritanniens Laufstar Mo Farah hat bei der Leichtathletik-EM in Zürich Gold über 10.000 m gewonnen und damit Geschichte geschrieben.

Der 31 Jahre alte Doppel-Olympiasieger, der sich im Letzigrund in 28:08,11 Minuten vor seinem Landsmann Andy Vernon (28:08,66) und dem Türken Ali Kaya (28:08,72) durchsetzte, ist der erste männliche Leichtathlet mit fünf Einzelmedaillen bei Europameisterschaften. Der dreimalige Weltmeister Farah geht im Letzigrund auch über 5000 m an den Start (Vorlauf am Freitag).

“Es bedeutet mir wirklich sehr viel, diesen Titel gewonnen zu haben. Ich war wirklich krank vor ein paar Wochen, aber das Training ist zuletzt gut gelaufen. Ich wollte die Menschen nach meinem Startverzicht bei den Commonwealth Games nicht im Stich lassen”, sagte Farah: “Jetzt freue ich mich auf die 5.000 m und will da wieder gewinnen.”

Farah, der in diesem Jahr nach seinem Marathon-Debüt in London mit vielen Krankheits- und Verletzungsproblemen zu kämpfen hatte, konnte sich einmal mehr auf seine grandiose letzte Runde verlassen und sprintete zu seinem zweiten europäischen 10.000-m-Titel nach 2010. Bei Olympia 2012 und der WM 2013 hatte der Ausnahmeläufer jeweils das Gold-Double aus 5000 und 10.000 m geschafft.

Arne Gabius (Tübingen) hatte auf einen Start verzichtet, der Vize-Europameister von 2012 über 5000 m konzentriert sich auf die halbe Distanz.

Quelle: SID – Eurosport.com

Bronze für Roleder über 100 m Hürden

© getty

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Cindy Roleder (Leipzig) ist bei der Leichtathletik-EM in Zürich über 100 m Hürden zu Bronze gestürmt.

Die 24-Jährige sicherte sich im Finale mit 12,82 Sekunden den größten Erfolg ihrer Karriere. Gold holte die Britin Tiffany Porter (12,76) vor Cindy Billaud (12,79) aus Frankreich. Die deutsche Meisterin Nadine Hildebrand (Sindelfingen) musste sich mit Rang sechs (13,01) zufrieden geben.

Für die letzte deutsche Medaille hatte Carolin Nytra 2010 mit Bronze in Barcelona gesorgt. Franziska Hofmann (13,14/Chemnitz) war im Halbfinale ausgeschieden. Titelverteidigerin Nevin Yanit aus der Türkei ist wegen Dopings gesperrt.

Quelle: SID – Eurosport.com

 

Dortmund gewinnt Supercup

© getty

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Borussia Dortmund hat wie im Vorjahr den Supercup gegen den FC Bayern gewonnen und sich mit dem fünften Erfolg zum alleinigen Rekordgewinner des Wettbewerbs aufgeschwungen.

Im Prestigeduell verwies der BVB den Doublegewinner und Erzrivalen aus München mit 2:0 (1:0) in die Schranken.

Henrikh Mkhitaryan in der 23. Minute und Pierre-Emerick Aubameyang in der 62. Minute erzielten die Treffer für die Borussia und ließen die Mehrzahl der Zuschauer im mit 80.667 Zuschauern ausverkauften Signal Iduna Park jubeln.

Schmerzhaft für die Bayern ist zudem der Ausfall von Javier Martinez.
Der Spanier musste in der 31. Minute mit Verdacht auf Kreuzbandriss im linken Knie ausgewechselt werden. Mit schmerzverzerrtem Gesicht und dick bandagiertem Knie wurde Martinez in die Kabine getragen. Sollten sich die Befürchtungen bestätigen, würde Martinez mindestens ein halbes Jahr ausfallen. [...]

Quelle: Holger Luhmann – Sport1.de

 

Dortmund kommt an der Anfield Road unter die Räder.

Liverpool - Dortmund

© imago

Der FC Liverpool hat seine Hausaufgaben im Sommer erledigt. Trotz des Abgangs von Sturmstar Luis Suarezglänzte die Offensive des Teams von Trainer Brendan Rodgers und fuhr einen verdienten 4:0-Sieg gegen Borussia Dortmund ein. Augenscheinlich werden die Reds trotz personeller Veränderungen auf ihr altbekanntes System zurückgreifen und die “Suarez-Last” auf mehrere Schultern umverteilen. Eine Woche vor dem Saisonstart wirkt der Traditionsverein aus Englands Westen gut gerüstet für eine weitere erfolgreiche Spielzeit.

Borussia Dortmund hat sich drei Tage vor dem Supercup gegen den FC Bayern hingegen in desolater Form präsentiert. Ohne die Weltmeister Mats Hummels, Roman Weidenfellerund Erik Durm, dafür aber mit Matthias Ginter im Abwehrzentrum, erlebte der BVB ein echtes Debakel. Sowohl defensiv als auch offensiv wirkt das Team nicht gut abgestimmt, die Offensivabteilung lässt zudem Kreativität vollkommen vermissen. Auch die eingewechselten Ciro Immobile und Kevin Großkreutz konnten dem Spiel kein weiteres Leben einhauchen. Vor den Spielen gegen Bayern (Mittwoch) und bei den Stuttgarter Kickers (Pokal, Samstag) steht Jürgen Klopp einiges an Arbeit bevor.

Quelle: Patrick Reichardt – Eurosport.com

 

Agnieszka Radwanska gewinnt WTA in Montreal

Radwanska

© USA Today Sports

Die Polin Agnieszka Radwanska hat ihren 14. Titel auf der WTA-Tour gefeiert. Die 25-Jährige bezwang die ehemalige Weltranglistenerste Venus Williams im Finale von Montréal deutlich mit 6:4 6:2. Für Radwanska, die im Achtelfinale die Berlinerin Sabine Lisicki ausgeschaltet hatte, war es der erste Turniersieg des Jahres.

Die Weltranglistenfünfte aus Krakau begann furios, führte nach zwei schnellen Breaks im ersten Satz mit 4:1 und ließ sich auch von einem Rebreak nicht mehr aus der Ruhe bringen.

Auch im zweiten Durchgang beherrschte Radwanska die Amerikanerin, die im Halbfinale ihre Schwester Serena bezwungen hatte, und verwandelte nach 1:21 Stunden ihren ersten Matchball.

Quelle: SID – Eurosport.com

 

Asafa Powell mit starkem Auftritt

© getty

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Sprint-Olympiasieger Asafa Powell hat beim dritten Auftritt nach Ablauf seiner verkürzten Dopingsperre seine bislang beste Zeit erzielt. Im brasilianischen Belem gewann der Jamaikaner über 100 m in guten 10,02 Sekunden. Der 32 Jahre alte Ex-Weltrekordler setzte sich deutlich gegen die US-Amerikaner Marvin Bracy (10,14) und Dentarius Locke (10,17) durch.

“Ich möchte meine Zeit in diesem Jahr Schritt für Schritt verbessern, um einen Platz bei den Olympischen Spielen 2016 zu erreichen”, sagte Powell, der im vergangenen Sommer bei Jamaikas nationalen Meisterschaften positiv auf das verbotene Stimulans Oxilofrin getestet worden war.
Bei den ersten Rennen nach seiner Rückkehr war Powell 10,30 und 10,15 Sekunden gelaufen.

Quelle: SID – Eurosport.com